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Halle (Saale)

Bereits im frühen Mittelalter entstand durch die Salzgewinnung an den hier entspringenden Quellen die ursprünglich als Halla bezeichnete Stadt. Eine lange Zeit war sie Residenzstadt der Erzbischöfe von Magdeburg, wovon auch die Moritzburg, als eines der imposantesten Bauwerken der Stadt, zeugt.

Noch mehr wird das Stadtbild hingegen von aufwendig gestalteten Bauwerken aus dem 19. Jahrhundert und der Gründerzeit geprägt. Gleichzeitig entstand das Universitätsviertel, das für Professoren und Beamte geplante Paulusviertel und anstelle der alten Stadtummauerung eine breite und begrünte Ringstraße.

Bedeutendster Sohn der Stadt ist der 1685 im heutigen Händel- Haus geborene Komponist Georg Friedrich Händel. Ihm zu Ehren finden jedes Jahr im Juni die Händelfestspiele statt, die heute das wichtigste kulturelle Ereignis in der zur Metropolregion Sachsendreieck gehörenden Stadt darstellen. Doch auch zehntausende Studenten der 1694 als alma mater hallensis gegründete Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sorgen dafür, dass in der Stadt immer etwas los ist.

Ironisch werden die Einwohner der Stadt auch als Hallenser, Halloren und Hallunken bezeichnet, wofür Heinrich Heine verantwortlich gemacht wird und mit der die Bewohner der Stadt auch kategorisiert werden. So bezeichneten sich zum Beispiel die Salzarbeiter einst als Halloren.

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Weitere Informationen

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